Omega

Im magischen Jahr 1848 eröffnete Louis Brandt in La Chaux-de-Fonds einen Betrieb zur Herstellung von Uhren. Gleichzeitig mit dem modernen Schweizerischen Bundesstaat wurde damit die erste Omega aus der Taufe gehoben, damals noch unter dem Merkannamen «Louis Brandt». Die Söhne verlegten die Produktion nach Biel. 1894 tauchte erstmals der Name Omega auf. Es ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und steht metaphorisch für «Vollendung».

Die Uhren machen ihrem Namen alle Ehre: Wo es hart zur Sache geht, leisten sie Aussergewöhnliches. Als Sport-, Taucher- und Fliegeruhren. Schumacher, Clooney, Crawford, Kidman, Bond, die ersten Menschen auf dem Mond, die wagemutigsten Taucher und die härtesten Kämpfer trugen und tragen sie. Bei den olympischen Sommerspielen 1932 in L.A. war Omega erstmals offizieller Zeitnehmer bei allen Disziplinen, 1952 in Helsinki die erste Firma, welche die elektronische Zeitmessung im Sport verwendete. Auch bei Olympia 2012 in London war Omega offizieller Zeitnehmer. The Spirit goes on.

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